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  • 8. Okt. 2009

    Ein Erlass von König Jeromes verbot aufgrund von Seuchengefahr ab 1808 innerstädtische Bestattungen. Der Friedhof wurden damals aus hygienischen Gründen außerhalb der Stadt - vor dem Hasetor - angesiedelt. Ab 1840 wurden gezielt kleine, besinnliche Eckplätze auf dem neuen Friedhof eingerichtet. Es wurden Büsche und Rosen angepflanzt und allmählich vollzog sich ein Wandel vom Gottesacker zum Ruhegarten. Ein für das frühe 19. Jahrhundert typisches Symbol zeigt die älteste Pforte des Hasefriedhofs: zwei kindliche Gestalten auf den Torpfeilern - Genien als Sinnbild von Tod und Schlaf.

    Foto: Anke Bührmann
    25. Okt. 2011

    Der Johannisfriedhof in Osnabrück, wie auch der Hasefriedhof, wurde 1808 aufgrund eines Erlasses durch Jrome Bonaparte außerhalb der damaligen Stadtmauer angelegt. Seit 1983 stehen beide unter Denkmalschutz. Seit 1995 sind sie nicht mehr für Beisetzungen vorgesehen und werden zum Ende des Jahres 2015 entwidmet. Der Johannisfriedhof im Süden der Stadt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 6,6 Hektar. Er gliedert sich in fünf Abteilungen und beinhaltet ein u.a. ein Ehrenfeld der Gefallenen des Ersten Weltkriegs, ein Bombenopferfeld für Getötete des Zweiten Weltkriegs sowie eine Kapelle aus dem Jahre 1875.

    Foto: Niels Biewer
    21. Feb. 2012

    Die Karlsteine (auch Schluppstein genannt) sind ein neolithisches Ganggrab auf einer kleinen Anhöhe im Osnabrücker Stadtteil Haste. Das Grab entstand in der mittleren Jungsteinzeit, zwischen 3500 und 2800 v. Chr.. Ihren Namen erhielten die Steine allerdings erst viel später: Der Legende nach soll Karl der Große, nachdem der Sachsenführer Widukind von ihm ein göttliches Zeichen verlangte, den mächtigen Deckstein der Grabanlage mit einer Peitsche zerschlagen haben.

    Foto: Anke Bührmann
    24. Jul. 2009

    Osterbruch ist eine kleine Gemeinde an der Nordseeküste, im Bereich der Elbmündung und hat 564 Einwohner. Es gehört mit den Nachbargemeinden Neuenkirchen, Nordleda und Otterndorf zur Samtgemeinde Hadeln.

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