Die Eisbacher Marienkapelle geht auf das Jahr 1871 zurück. 1961 wurde sie erweitert und umgebaut. Neben der Kapelle befindet sich das Grab von Prälat Peter Buchholz, der von 1943 bis 1945 Gefängnispfarrer an der Haftanstalt Berlin-Plötzensee war, wo er zahlreichen politischen Gefangenen des NS-Regimes seelsorglichen Beistand leistete.
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1820 erfolgte auf dem Kietzer Friedhof die erste Beisetzung. Der damals errichtete Grabstein ist noch heute erhalten. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges lag der Friedhof im Kampfgebiet. Viele Einschüsse in den Grabsteinen geben heute noch Zeugnis davon. Nach Kriegsende siedelte sich neben dem Friedhof eine sowjetische Garnision an. Die gesamte Umgebung - auch der Friedhof - wurde zum Sperrgebiet erklärt. Erst seit 1990 ist das Areal wieder zugänglich. Seit einigen Jahren bietet der Friedhof nun auch den hier gefallenen deutschen Soldaten eine würdige Ruhestätte.
Foto: Winfried Hartwig
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