Der Jüdische Friedhof im Lindenpark in Rostock steht unter Denkmalschutz. Er wurde on 1873 bis 1942 als Begräbnisstätte genutzt.
Auf dem Gelände des heutigen Lindenparks wurde 1831 der so genannte Neue Friedhof eingeweiht - der erste städtische Friedhof außerhalb der Stadtmauern. 1912 wurde er mit der Anlage des Neuen Friedhofs an der Satower Straße zum Alten Friedhof. Beisetzungen gab es noch bis ins Jahr 1959. Seither gingen vor allem die kulturgeschichtlich wertvollen Kapellen bekannter Rostocker Familien verloren. Vernichtet wurden auch kunsthistorisch wertvolle Gründerzeitgrabstätten. Heute findet man im Lindenpark nur noch vereinzelte Grabsteine.
Ruhland eine Stadt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Sie ist Sitz der Amtsverwaltung des Amtes Ruhland. Der Friedhof wird von der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde verwaltet.
Foto: Brigitte Drinkmann
Der Friedhof auf dem Bubbesberg wurde 1901 am “Jungenwald” eröffnet. Mit einer Größe von 10,42 Hektar gehört der Friedhof Dudweiler heute zu den größten Begräbnisplätzen der Landeshauptstadt Saarbrücken.