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  • 7. Jan. 2014

    1407 schenkte der Ratsherr Hermann von Unau seinen Weinberg vor dem Nikolaiturm dem Domkapitel zur Anlage eines Friedhofes. Dieser erhielt 1455 seine Weihe. Die hier 1444 erbaute zweischiffige spätgotische Nikolaikirche wurde 1634 im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Seit 1745 fanden auch im Innenraum der Ruine Beisetzungen statt. Seit 1852 wurden in der neu errichteten und geweihten Kapelle auf dem Kirchhof der Nikolaikirche Begräbnisgottesdienste abgehalten. In der Kapelle befinden sich die Gräber von Domdekanen und Bischöfen, die dort vor vielen Jahren bestattet wurden.

    Foto: Roberto Kemter, Brigitte Drinkmann
    20. Jan. 2014

    1956 wurde die Eröffnung des Huckelrieder Friedhofs gefeiert: Die große Trauerhalle auf dem “Stillen Feld” und das Krematorium wurden 1968 eingeweiht. Ende der 1970er Jahre war der Friedhof nach dem ersten Entwurf bereits weitgehend belegt und mußte erweitert werden. Das anonyme Gräberfeld wurde 1988 erstmalig genutzt. Die Errichtung eines weiteren anonymen Gräberfeldes wurde im Frühjahr 2013 abgeschlossen.

    Foto: Otto Hitzegrad
    14. Jan. 2014

    Die Klosterruine Heisterbach ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im Siebengebirge. Auf dem Gelände befinden sich heute noch die Reste vom Friedhof der Lohnpächter, ein Friedhof der Cellitinnen (Ordensschwestern und Priester wurden hier bis 1997 beigesetzt), das Mausoleum der Grafen zur Lippe-Biesterfeld sowie das Grabmal Curt von Hobe.

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