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  • 29. Jun. 2012

    Foto: Elly Mainz - 201229.06.2012 - Viele Menschen wollen sich heute anonym bestatten lassen, um die Angehörigen nicht mit der Grabpflege zu belasten. Unter einem Baum im Friedwald oder aber in selbstgewählten Gemeinschaftsgräbern finden viele Tote heute ihre letzte Ruhe.

    Und die Angehörigen? Längst trauern sie nicht nur auf Friedhöfen, sondern auch im Internet, wo sie individuelle Seiten für ihre Verstorbenen einrichten, virtuelle Kerzen anzünden und sich mit Leidensgenossen austauschen.

    Das Deutschlandradio fragte am 29. Juli 2012 in der Sendung „Lebenszeit” nach: Warum suchen immer mehr Menschen diese Form des Gedenkens? Rücken Trauer und Tod dadurch stärker in die Öffentlichkeit oder führen sie ein Eigenleben im Netz? Und wie verändert sich langfristig das Gesicht der Friedhöfe? - Über diese und andere Fragen wurde mit Experten, Betroffenen und Hörern diskutiert.

    Hier können Sie die Sendung hören.

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