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  • 27. Aug. 2009

    Der katholische Friedhof St. Marien in der Kreisstadt Bautzen liegt etwas außerhalb der Stadt - an der Straße nach Bad Muskau, nahe dem Wohngebiet Gesundbrunnen.  

    Foto: Brigitte Drinkmann
    22. Jul. 2009

    Der Jüdische Friedhof in Bautzen liegt nordöstlich der Stadt am Rande des Wohngebietes Gesundbrunnen. Der Friedhof wurde erst um 1900 angelegt. Der älteste Grabstein ist von 1906. In der Zeit der beiden Weltkriege wurde hier auch Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beigesetzt.

    Foto: Brigitte Drinkmann
    22. Jan. 2014

    Um 1240 wurde mit der Errichtung eines Franziskanerklosterkomplexes mit Mönchskirche, mehreren Gebäuden und Höfen auf dem Burglehn begonnen. 1598 brannten Kloster und Kirche nun völlig nieder und wurden nicht mehr aufgebaut. Im Innenhof befinden sich heute noch mittelalterliche Grabplatten. 

    Foto: Roberto Kemter
    7. Jan. 2014

    1407 schenkte der Ratsherr Hermann von Unau seinen Weinberg vor dem Nikolaiturm dem Domkapitel zur Anlage eines Friedhofes. Dieser erhielt 1455 seine Weihe. Die hier 1444 erbaute zweischiffige spätgotische Nikolaikirche wurde 1634 im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Seit 1745 fanden auch im Innenraum der Ruine Beisetzungen statt. Seit 1852 wurden in der neu errichteten und geweihten Kapelle auf dem Kirchhof der Nikolaikirche Begräbnisgottesdienste abgehalten. In der Kapelle befinden sich die Gräber von Domdekanen und Bischöfen, die dort vor vielen Jahren bestattet wurden.

    Foto: Roberto Kemter, Brigitte Drinkmann

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