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  • 5. Feb. 2013

    Der jüdische Friedhof in Norden wurde im 16. Jahrhundert angelegt, ursprünglich auf dem Wall, der das Kloster Marienthal begrenzte. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde er mehrfach erweitert. Der Friedhof umfasst heute 326 erhaltene Grabsteine. Der älteste Grabstein ist von 1659, der jüngste von 1938 (abgesehen von dem erst 1990 aufgestellten Sammel-Grabstein für die letzten neun Personen, die zwischen 1938 und 1940 beigesetzt wurden). Im Zusammenhang mit den Veranstaltungen zu “750 Jahre Norden - 400 Jahre jüdische Gemeinde” wurde 2005 ein großes Mahnmal zum Gedenken an die Ermordeten der ehemaligen Synagogengemeinde Norden eingeweiht. Geschaffen wurde das Mahnmal von dem Künstler Ricardo Fuhrmann und dem Architekten Reinhard Schneider.

    Foto: Martina Kiese

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