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  • 25. Mai. 2010

    Der Friedhof der Domgemeinde in der Liesenstraße ist nur noch in Resten vorhanden. Wie auf den benachbarten Friedhöfen südlich der Liesenstraße wurde ein ca. 40 Meter breiter Streifen im Norden für die Errichtung der Grenzsicherungsanlagen an der Berliner Mauer eingeebnet. Auch auf dem verbleibenden Teil sind im Lauf der Jahre viele Grabmäler abgeräumt worden. Auf dem Gelände wurde 2006 das Orginal-Kreuz von der Kuppel des Berliner Doms aufgestellt, da es auf dem Kirchendach erneuert werden musste.

    Foto: Knud Albert Jepsen, Winfried Hartwig
    10. Mrz. 2011

    Der II. Sophien-Friedhof liegt zwischen der Berg-, Bernauer, Acker-, Invalidenstraße. Die Grundstücksgrenze  entlang der Bernauer Straße befand sich beim Mauerbau 1961 zwischen dem sowjetischen und dem französischen Sektor. Im Verlaufe der 1960-er Jahre wurde ein 50 Meter breiter Streifen des Friedhofs für die Schaffung der innerdeutschen Grenzanlagen genutzt. Lediglich in den Anfangsjahren der Mauerzeit war es noch mit Sondergenehmigung möglich, die im östlichen Teil des gesperrten Bereichs gelegenen Gräber aufzusuchen. Nach der Wende wurde der Todesstreifen neben dem Friedhof beibehalten und in eine Mauergedenkstätte umgewandelt.

    10. Jun. 2011

    Der II. Sophien-Friedhof wurde 1827 auf einer Fläche von sechs Hektar angelegt. 1852 wurde der neue Friedhof nach einem Entwurf des Architekten Rudolph Schröder erweitert und umgestaltet. Die Friedhofskapelle wurde um 1898 erbaut. Der Alleequartierfriedhof steht in seiner Gesamtheit unter Denkmalschutz.

    Foto: Winfried Hartwig
    9. Nov. 2011

    In der Gruft des Berliner Doms wurden von 1536 bis 1916 Mitglieder des Hauses Hohenzollern, des ehemaligen preußischen Königshauses, beigesetzt, allerdings keiner der deutschen Kaiser. Die Gruft befindet sich unmittelbar unter der Predigtkirche. 

    Foto: Brigitte Drinkmann

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