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  • 22. Jun. 2010

    Der Gelände des Alten Friedhofs in Schwerin umfasst eine Fläche von ca. 28,1 Hektar und wurde 1863 seiner Bestimmung übergeben. Entgegen überkommenen Anlagen des 16. bis 18. Jahrhunderts - die auf annähernd quadratischen oder rechteckigen Grundrissen mit einem möglichst gleichförmigen Gitternetz von Grabfeldern angelegt wurden - schuf der Gartendirektor Theodor Klett hier einen an den Ideen des englischen Landschaftsgartens orientierten Friedhof, der gleichsam den Tod durch ein heiteres Bild und eine schönere Form verklären helfen sollte. Dieser Schweriner Friedhof ist heute als Garten- und Landschaftsdenkmal eingetragen.

    Foto: Uwe Bergeest
    2. Jun. 2011

    1912 wurde durch die katholische Gemeinde ein neuer Friedhof mit heute noch erhaltenen Lindenbäumen, Ahornbäumen und Eschen angelegt. 1941 wurde dieser erweitert. 

    Foto: Brigitte Drinkmann
    25. Mai. 2011

    Nachdem der Alter Fankenfriedhof zu klein geworden war, plante man 1856 eine Neuanlage in der Franken-Feldmark, die damals noch als Weide genutzt wurde. Der Neue Frankenfriedhof wurde wie sein Vorgänger streng geometrisch mit Haupt- und Nebenwegen und Alleen und Baumreihen gestaltet. Heute wird der Friedhof nicht mehr für Begräbnisse genutzt. Nur wenige Grabstätten sind erhalten.

    Foto: Brigitte Drinkmann
    6. Jun. 2011

    1939 wurde der Friedhof nach Plänen des Gartenbauinspektor Hans Winter angelegt. Auch in der Gartenbaukultur gab es damals nationalistischer Tendenzen. Deshalb wurden zunächst vor allem Eichen, Buchen, Birken, Ahorn sowie Holunder und Wildrosen gepflanzt. In den 1970-er Jahren wurde zum Gedenken an die Opfer des Bombenangriffs von 1944 ein Ehrenhain angelegt.

    Foto: Brigitte Drinkmann

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