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  • 14. Aug. 2013

    5.680 gefallenen Soldaten verschiedenster Nationen und Religionen, welche in Kriegsgeschehnisse vom 18. bis ins 20. Jahrhundert verwickelt waren, fanden in Innsbruck am Internationalen Soldatenfriedhof Amras ihre Ruhe.

    Foto: Gotthard Glätzle
    19. Jul. 2013

    Oberhalb der Landschaftlichen Pfarrkirche Mariahilf liegt der Tiroler Landesfriedhof. Mit der Umwandlung des Benefiziums zur Seelsorge wurde Ende des 18. Jahrhunderts die Errichtung eines Friedhofs notwendig. Der ursprünglich angelegte Friedhof wies eine ungünstige Bodenbeschaffenheit auf, sodass die Tiroler Landschaft 1881 Grundstücke kaufte und für den heute bestehenden Landesfriedhof zur Verfügung stellte. Die Weihe erfolgte 1883.

    Foto: Gotthard Glätzle
    1. Sep. 2013

    Der Tummelplatz liegt auf einer kleinen Lichtung mitten im Wald in der Nähe von Schloss Ambras. Während des Krieges Österreichs gegen Napoleon (1797) wurde im Schloss Ambras ein Lazarett eingerichtet. Am Tummelplatz wurden die verstorbenen Soldaten begraben. Den Namen hat die kleine Waldlichtung vermutlich, weil sich dort einst die Pferde der Schlossbewohner tummelten. Man schätzt, dass im Zeitraum 1797 bis 1805 etwa 7.000 bis 8.000 Soldaten hier ihre letzte Ruhestätte fanden. Auch in den Jahren 1848, 1859 und 1866 wurden hier Soldaten aus dem In- sowie auch aus dem Ausland begraben. Die Kreuze und Tafeln mehrten sich. Schließlich kamen auch noch Gedächtniskreuze für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges hinzu. Heute erinnern rund 1.200 Gedenkzeichen an die Kriegstoten von 1797 bis 1945.

    Foto: Gotthard Glätzle
    23. Jan. 2013

    Mühlau ist ein Stadtteil im Norden von Innsbruck. Der neue Friedhof wurde im Jahr 1926 nach Entwürfen von Willi Stigler nach den Gestaltungsprinzipien der Neuen Sachlichkeit angelegt.

    Foto: Gotthard Glätzle

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